RUDOLF FREY

geboren 1983 in Salzburg, arbeitet als freiberuflicher Regisseur für Schauspiel und Musiktheater. Zuletzt inszenierte er u.a. Donizettis Maria Stuarda an der Welsh National Opera (zuletzt zu Gast am Royal Opera House Muscat, Oman), Verdis Nabucco an der Staatsoper Stuttgart (Koproduktion Welsh National Opera, Savonlinna Opera Festival, Finnland), sowie Der Rosenkavalier von Strauss am Südthüringischen Staatstheater Meiningen. Seine Inszenierung von Ifigenia in Tauride von Tommaso Traetta im Rokokotheater Schwetzingen – wird im Sommer 2014 bei den Internationalen Gluck Opern-Festspielen gezeigt.

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2013 erhält er den Kurt-Hübner-Regiepreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste für seine Arbeiten Die Csárdásfürstin und Geschichten aus dem Wiener Wald. Wichtige Stationen der vergangenen Jahre waren wiederholt Salzburg (u.a. am Salzburger Landestheater Vivaldis Farnace, Molière Der eingebildete Kranke - am Schauspielhaus Salzburg Horváths Geschichten aus dem Wiener Wald, Endstation Sehnsucht von Tennessee Williams, Ibsens Nora) und Meiningen (Ibsens Gespenster, Goethes Egmont mit der Schauspielmusik von Beethoven – eingeladen zum Festival Duisburger Akzente, Kálmáns Die Csárdásfürstin, Mozarts Zauberflöte).

In seinem Wohnort Wien wurde Rudolf Frey am Burgtheater 2009 mit einer Bühnenversion von Márais Roman Wandlungen einer Ehe im Kasino am Schwarzenbergplatz betraut, am Schauspielhaus Wien war er u.a. wiederholt im Rahmen der Theaterserien Die Strudlhofstiege, KREISKY – wer sonst? und Schubert – Eine Winterwanderung als Regisseur und Projektleiter tätig.

Weiters führten ihn Inszenierungen u.a. an das Alte Schauspielhaus Stuttgart (Ein fliehendes Pferd von Martin Walser), das Landestheater Schwaben, das Stadttheater Klagenfurt (Blithe Spirit von Coward) und das Landestheater Eisenach. Sein Regiedebüt gab Rudolf Frey am Burgtheater Wien (Ostermaier: Es ist Zeit.Abriss sowie Heckmanns: Das wundervolle Zwischending), wohin er mit 21 Jahren als fester Regieassistent verpflichtet wurde und mit Regisseuren wie Andrea Breth, Martin Kušej, Karin Beier und Luc Bondy zusammenarbeitete. Weitere Assistenzen führten ihn u.a. zu den Salzburger Festspielen und der Ruhrtriennale. www.rudolf-frey.at